Werkstudent-Stunden-Rechner (20-Stunden-Grenze)
Prüfe die 20-Stunden-Grenze als Werkstudent: Wie viel verdienst du pro Monat und wie viel Puffer bleibt bis zur Wochengrenze während der Vorlesungszeit?
Aktualisiert: 2026-06-19
Ergebnis
Formel: Monatsverdienst = Stundenlohn × Wochenstunden × (52 ÷ 12) ; Puffer = 20 − Wochenstunden
Eingaben ändern sich live – keine Anmeldung, keine Daten verlassen deinen Browser.
So funktioniert's
- Trage deine wöchentliche Arbeitszeit in der Vorlesungszeit ein.
- Gib deinen Brutto-Stundenlohn an.
- Belasse die Grenze bei 20 h oder passe sie an deinen Vertrag an.
- Lies Monatsverdienst und den verbleibenden Puffer ab.
Häufige Fragen
Was besagt die 20-Stunden-Grenze?
Wer als eingeschriebener Student in der Vorlesungszeit höchstens 20 Stunden pro Woche arbeitet, bleibt versicherungsfrei in der Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung (Werkstudentenprivileg). Nur Rentenbeiträge fallen an.
Gilt die Grenze auch in den Semesterferien?
Nein. In den vorlesungsfreien Zeiten darf auch mehr als 20 Stunden gearbeitet werden, ohne den Werkstudentenstatus zu verlieren – solange das Studium die Hauptsache bleibt.
Was passiert bei dauerhaftem Überschreiten?
Wer regelmäßig mehr als 20 Stunden in der Vorlesungszeit arbeitet, verliert das Privileg und wird voll sozialversicherungspflichtig wie ein normaler Arbeitnehmer.
Warum wird mit 52 ÷ 12 gerechnet?
Ein Monat hat im Schnitt rund 4,33 Wochen (52 Wochen ÷ 12 Monate). So ergibt sich aus dem Wochenverdienst ein realistischer Monatsdurchschnitt.
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