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Dämmung-Heizkosten-Ersparnis-Rechner

Schätze, wie viel Heizenergie und Heizkosten eine bessere Dämmung spart – aus Bauteilfläche, altem und neuem U-Wert sowie Energiepreis.

Aktualisiert: 2026-06-18

Ergebnis

Jährliche Kostenersparnis 1.169,28 €/Jahr
Eingesparte Energie 9.744 kWh/Jahr
Wärmeverlust vorher 11.760 kWh/Jahr
Wärmeverlust nachher 2.016 kWh/Jahr

Formel: Verlust = U-Wert × Fläche × Gradtagzahl × 24 / 1000 (kWh/Jahr); Ersparnis = (U_alt − U_neu) × Fläche × Gradtagzahl × 24 / 1000 × Energiepreis

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Eine Dämmung senkt den Wärmedurchgang durch ein Bauteil, ausgedrückt im U-Wert (W/m²K). Je niedriger der U-Wert, desto weniger Heizwärme geht verloren. Der Rechner vergleicht den Wärmeverlust vor und nach der Dämmung über ein Heizjahr und schätzt daraus die Energie- und Kostenersparnis. Die Berechnung ist eine vereinfachte Näherung: Sie nutzt die Gradtagzahl und berücksichtigt keine solaren Gewinne, Wärmebrücken oder den Anlagenwirkungsgrad.

So funktioniert's

  1. Fläche des zu dämmenden Bauteils eingeben (z. B. Außenwand).
  2. Alten U-Wert (ungedämmt) und neuen U-Wert (nach Dämmung) eintragen.
  3. Gradtagzahl deiner Region wählen – Deutschland-Mittel rund 3.500.
  4. Energiepreis je kWh angeben und jährliche Ersparnis ablesen.

Häufige Fragen

Was ist der U-Wert?

Der Wärmedurchgangskoeffizient gibt an, wie viel Wärme pro m², Grad Temperaturunterschied und Sekunde durch ein Bauteil verloren geht (Einheit W/m²K). Eine ungedämmte Altbauwand hat oft 1,2–1,6, eine gut gedämmte Wand etwa 0,2.

Was bedeutet die Gradtagzahl?

Sie summiert über das Jahr die Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außentemperatur an Heiztagen. In Deutschland liegt sie im Mittel bei rund 3.500 Kelvintagen und ist die Basis für die Verlustberechnung.

Wie genau ist das Ergebnis?

Es ist eine Näherung. In der Praxis beeinflussen Wärmebrücken, Luftdichtheit, solare Gewinne und der Wirkungsgrad der Heizung das Ergebnis. Für eine belastbare Aussage hilft eine Energieberatung.

Lohnt sich eine Dämmung finanziell?

Das hängt von Fläche, U-Wert-Verbesserung, Energiepreis und Investitionskosten ab. Teile die Dämmkosten durch die jährliche Ersparnis, um die Amortisationszeit grob zu schätzen – Förderungen verkürzen sie deutlich.

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