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Reifengröße & Abrollumfang-Rechner

Berechne Reifendurchmesser und Abrollumfang aus Reifenbreite, Querschnitt und Felgengröße – ideal zum Vergleich zweier Reifengrößen.

Aktualisiert: 2026-06-18

Ergebnis

Abrollumfang (theoretisch) Real meist 2–4 % kleiner durch Reifenwalkung. 1,985 m
Reifendurchmesser 632 mm
Flankenhöhe je Seite 113 mm
Umdrehungen pro km 504 U/km

Formel: Durchmesser = Felge×25,4 + 2×(Breite×Querschnitt/100); Abrollumfang ≈ Durchmesser × π

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Die Reifengröße wie 205/55 R16 verschlüsselt Breite, Querschnitt und Felgengröße. Daraus lassen sich Durchmesser und Abrollumfang berechnen. Beim Wechsel auf eine andere Größe sollte der Abrollumfang möglichst gleich bleiben (Toleranz rund ±2 %), sonst zeigt der Tacho falsch und elektronische Systeme können gestört werden.

So funktioniert's

  1. Reifenbreite eintragen – die erste Zahl der Größe (z. B. 205).
  2. Querschnitt als Prozentwert angeben – die zweite Zahl (z. B. 55).
  3. Felgendurchmesser in Zoll eintragen – die Zahl hinter dem R (z. B. 16).
  4. Ergebnis mit einer zweiten Größe vergleichen, um die Abweichung zu prüfen.

Häufige Fragen

Was bedeutet 205/55 R16?

205 ist die Reifenbreite in mm, 55 der Querschnitt in Prozent der Breite (Flankenhöhe), R steht für Radialreifen und 16 ist der Felgendurchmesser in Zoll.

Wie viel Abweichung ist erlaubt?

Beim Wechsel der Reifengröße sollte der Abrollumfang nur wenige Prozent abweichen. Maßgeblich sind die Eintragungen in den Fahrzeugpapieren bzw. die Freigabe (CoC/ABE).

Warum ist der reale Abrollumfang kleiner?

Unter Last walkt der Reifen ein, der dynamische Rollradius ist kleiner als der geometrische. Real liegt der Abrollumfang oft 2–4 % unter dem theoretischen Wert.

Was passiert bei zu großem Abrollumfang?

Der Tacho zeigt zu wenig an, der Wegstreckenzähler stimmt nicht und im Extremfall schleift der Reifen. Bleibe daher nah am Originalwert.

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